| Pressetexte |

Compagnie Jérôme Thomas


Compagnie Jerome Thomas

 
JENSEITS DER ANZIEHUNGSKRAFT
Jonglieren auf seinem Höhepunkt, poetisch und extrem, sinnlich und burlesk, lautlos und musikalisch
Le Matin, Schweiz

EIN POET IM RAUM
Mit seinem asketischen Alphabet weißer Bälle komponiert Jérôme Thomas ein traumhaftes Werk
Libération, Frankreich

DER HERR DER FLIEGENDEN BÄLLE
... wie man mit Einsatz von Händen und Füßen, Ohren, Mund und Nase der Schwerkraft ein Schippchen schlägt und dabei nicht nur den Bällen, sondern auch der Phantasie der Zuschauer Flügel verleiht
Süddeutsche Zeitung, München

WENN DER VOLLMOND VOM HIMMEL FIELE
Und ehe man sichs versieht, ist der eigene Kopf Objekt dieses göttlichen Jonglier-Spektakels. Was Wunder also, wenn heute abend der Vollmond vom Himmel fiele - in die magischen Hände von Jérôme Thomas
AZ München, Stern der Woche

WUNDERBARE WELT DER BÄLLE
...verknüpfen klassische Balljonglage mit Clownerie, Tanz - und Theaterelementen zu einem einheitlichen Ganzen, das es so noch nie gegeben hat: eineinhalb Stunden spielerische, makellose Balljonglage ohne Längen, aber mit vielen faszinierenden Bildern
Donau-Kurier

THAT AIR OF MADNESS...
The Herald, Edinburgh

* * *

HIER SIND DIE WAHREN BALLMEISTER
 
Wer zu Jérôme Thomas und seinen Leuten geht, sieht weiße Mäuse tanzen.
Oder sind´s lebende Bälle, die da hüpfen und springen, lachen und weinen, Kreise ziehen und magische Quadrate in den Raum zeichnen?  

Quel Jonglage! Jérôme Thomas und seine fünf skurrilen Figuren inszenieren mit einfachsten Hilfsmitteln (Spielzeug, Plastiktüten, Bälle) auf der Bühne ein optisches und akustisches Feuerwerk voller Witz und Aberwitz,
voller Trauer und Poesie.

Sie spielen kleine Szenen, absurdes Theater, mit minimalistischer Musik unterlegt und den Geheimnissen der Zeit auf der Spur. Experimente mit Takt,
Rhythmus und Bewegung.

Vergessen Sie Steffi, Boris, Berti und die Buben. Die wahren Meister der Ballkunst heißen Compagnie Jérôme Thomas.

AZ München, Thomas Grasberger
 

Compagnie Jérôme Thomas

 
DER POET DES "JONGLE"

Als Anführer seiner Compagnie verbindet Jérôme Thomas Tanz, Zirkus und Illusion. Er erfindet eine vier Jahrtausende alte Kunst neu - und das alles mit drei Bällen!

Jérôme Thomas ist ein genialer Jongleur von 35 Jahren, der dabei ist, die Kunst der Geste zu revolutionieren. Unter anderem indem er genauso gut mit virtuellen Bällen, wie mit reellen Bällen jongliert.

(...) Ein eisiger Novembertag, wir sind zwei Wochen vor dem Festival und bei den letzten Proben von "4". Der neu Angekommene ist verblüfft von der Arbeit des Quartetts: eineinhalb Stunden Jonglieren oder vielmehr eine neuartige Verschmelzung zwischen Jonglieren, Tanz, Zauberkunst, kinetischer Kunst und bildender Kunst.
Man hat das verwirrende Gefühl, die Bewegung der Bälle zu sehen, als ob eine Folge von angehaltenen Bildern ihre Bewegung zersetzt. Das Auge wird hypnotisiert von diesem kleinen Hagel weißer Bälle, den die Hände genauso oft nach unten wie nach oben  auslösen - im Gegensatz zur traditionellen Art und Weise, die diese zwei (Flug)Bahnen nicht vereint.
Geometrie im Raum, Geographie im Raum.

(...) "Mit Jérôme Thomas erschafft der Jongleur Zeit" sagt der Soziologe Jean-Michel Guy, der sich entschlossen hat, diesem Künstler eine Dissertation zu widmen.
"Die Gelassenheit des Jongleurs ist vollkommen beruhigend, weil sie diametral zu unserer normalen Eiligkeit steht.
Thomas und seine Partner spielen mit den drei Dimensionen des Jonglierens: die Balance, die Schnelligkeit, die Manipulation von Objekten, mit der man sich der Kunst der Zauberei annähert. Selbst wenn nur ein Ball da ist, kann der Zuschauer mehrere sehen. Tatsächlich jonglieren sie weniger mit Objekten als mit Erwartungen.

Die Bälle fliegen davon und mit ihnen der Zuschauer und auch der Jongleur..."

Télérama, 9.12.98